Digitalisierung im Rettungsdienst: Aber alltagstauglich

pulsation IT aus Berlin entwickelt seit über 13 Jahren digitale Dokumentationslösungen für den gesamten Rettungsdienst – gemeinsam mit denen, die sie täglich nutzen.

Digitalisierung und digitale Dokumentation sind im Rettungsdienst längst kein Zukunftsthema mehr. Sie entscheiden im Alltag mit darüber, wie viel Zeit für die eigentliche Patientenversorgung bleibt. Papierprotokolle, Medienbrüche zwischen Rettungsmittel und Klinik oder Hardware, die nur langsam und teuer ersetzt werden kann – all das kostet wertvolle Minuten, Nerven und Geld. Ganz zu schweigen von Problemen bei Abrechnung oder Qualitätssicherung. Genau hier setzt die pulsation IT GmbH aus Berlin an.

Mit docYou med bietet das Unternehmen seit mehr als 13 Jahren eine native iPad-Lösung zur Einsatzdokumentation – „das iOS Original”, wie man dort sagt. Die App ist eng mit Anwendern im Rettungsdienst entstanden; die erste Version wurde damals sogar spezifisch auf Wunsch eines bestimmten großen Rettungsdienstes entwickelt. Viele der Grundideen sind aber heute noch wichtig: Die App muss funktionieren und einfach zu bedienen sein, auch mitten im Einsatz, auch mit Handschuhen. Medizingeräte wie Corpuls C3, ZOLL X-Serie oder Hamilton T1 müssen einfach angebunden und ausgelesen werden können. Es muss MIND-konform dokumentiert und im ISO-27001-zertifizierten deutschen Rechenzentrum archiviert werden.

Digitalisierung endet für pulsation IT aber nicht beim Rettungswagen. Die docYou Suite bildet große Teile der Rettungskette ab, und wo docYou noch nicht vertreten ist, unterstützen Schwesterfirmen wie die SSE Software GmbH. Mit docYou tna zum Beispiel steht Leitstellen und Einsatzkräften ein plattformunabhängiges Telenotarztsystem zur Verfügung, das Live-Video, verschlüsselten Chat sowie Vital- und Einsatzdaten in Echtzeit zwischen Telenotarzt, Rettungsmittel und Klinik teilt und dokumentiert – ganz ohne teuren Fahrzeugumbau. Bei einem Massenanfall von Verletzten unterstützt docYou manv die schnelle digitale Triage per QR-Code-Scan auf haushaltsüblichen Endgeräten, während docYou fire das digitale Berichtswesen der Feuerwehr abbildet. So wächst rund um docYou eine durchgängige, aber flexible Dokumentationslandschaft.

Entwickelt wird all das nach dem Grundsatz „Einfach. Leicht. Digital.” – in enger Zusammenarbeit mit Rettungsdiensten, Feuerwehren und Kliniken deutschlandweit. Auch strukturell bleibt pulsation IT am Ball: docYou ist TI-ready für die Anbindung an die Telematikinfrastruktur, wird kontinuierlich um Schnittstellen zu Leitstellen- und Abrechnungssystemen erweitert, und auch die Partnerlandschaft wächst stetig. Auf der RETTmobil 2026 zeigte das Unternehmen zudem sein neues „Traumamännchen” – ein gemeinsam mit 15 Rettungsdiensten entwickeltes Hilfsmittel zur besseren Darstellung von Traumata und Verbrennungen – sowie als Messehighlight eine vollständig neue Version von docYou mit komplett selbst erstellbaren Feldern und Doku-Anforderungen, inoffiziell auch als docYou 2.0 bekannt.

www.pulsation-it.com